Lesezeichen vom 22.07.2008

22.07.2008, 23:58 Uhr — daniel

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Barack Obama verbietet Protest-Plakate

22.07.2008, 21:31 Uhr — daniel

Investigate 9/11

Larry hat auch darüber geschrieben ;)

Barack Obamas Kampagne hat sämtliche Schilder und Poster, bei der kommenden Kundgebung in Berlin, verboten. Man geht davon aus, dass Millionen an diesem Event teilnehmen werden und das Millionen mehr es sich im Fernsehen ansehen werden.

Obwohl das ganze als “Sicherheitsmaßnahme” angekündigt wurde, verhindert es auch, was bereits letztes Jahr in Austin (Texas) vorgefallen ist: Während einer Kundgebung waren mehrere “9/11 truth”-Schilder deutlich zu sehen.

Die Anordnung stammt direkt von Mitarbeitern Obamas, obwohl diese nicht für die Sicherheit des Events verantwortlich sind. In der BILD-Zeitung heißt es:

Obamas Organisatoren wollen nichts dem Zufall überlassen. Auf Handzetteln, die seit Montag für die Rede im Berliner Bezirk Tiergarten ausgeteilt werden, heißt es: „Plakate oder Transparente sind nicht gestattet.“

Aus Sicherheitsgründen sollen die Besucher auch keine Taschen und Rucksäcke mitnehmen dürfen.

Sowohl die Berliner Zeitung als auch Zeit Online bestätigen, dass es sich um eine Entscheidung der Obama-Kampagne handelt. Auf Obamas offizieller Kampagnen-Website heißt es:

For security reasons, do not bring bags. Please limit personal belongings. No signs or banners permitted

[via Infowars.net]

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Wer kennt die Nazi-Methoden?

22.07.2008, 17:27 Uhr — daniel

Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg […] Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. […] Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.

Hermann Göring, am 18. April 1946.

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Adiós Grundrechte in Deutschland

22.07.2008, 11:24 Uhr — daniel

Gesetz zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses des Rates vom 22. Juli 2003 über die Vollstreckung von Entscheidungen über die Sicherstellung von Vermögensgegenständen oder Beweismitteln in der Europäischen Union

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 23, ausgegeben zu Bonn am 16. Juni 2008

Elfter Teil
Schlussvorschriften

§ 98

Einschränkung von Grundrechten
Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes), des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 Abs. 1 des Grundgesetzes), der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) und des Schutzes vor Auslieferung (Artikel 16 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes) werden nach Maßgabe dieses Gesetzes eingeschränkt.

Quelle: http://www.bgblportal.de/BGBL/bgbl1f/bgbl108s0995.pdf

Das Gesetz ist am 30. Juni 2008 in Kraft getreten, wir sind also bereits vogelfrei!

Nachtrag um 15:00 Uhr *)

Anscheinend waren Rumpelstilz und auch Ich zu schnell. Das Gesetz gilt für Ausländer, die abgeschoben werden sollen.

[via Politik-Global]

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Lesezeichen vom 21.07.2008

21.07.2008, 23:58 Uhr — daniel

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Sarkozy: EU akzeptiert Nein der Iren zu Verfassung

21.07.2008, 21:32 Uhr — daniel

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat den Iren versichert, deren Nein zum Lissabon-Vertrag zu akzeptieren. Die EU werde Irland keine Lösung aufzwingen, sagte Sarkozy in Dublin bei einer Pressekonferenz mit dem irischen Premierminister Brian Cowen.

Der amtierende Ratspräsident der Europäischen Union bestritt, eine Wiederholung des Referendums über den EU-Reformvertrag gefordert zu haben: “Ich habe nie gesagt, dass Irland ein zweites Referendum organisieren soll”, sagte Sarkozy. “Wir wollen nichts erzwingen.”
Der französische Staatschef hatte sich den Ärger der Iren zugezogen, als er im kleinen Kreis sagte, das Land werde noch einmal über den Vertrag von Lissabon abstimmen müssen. Am Rande von Sarkozys Besuch demonstrierten in Dublin hunderte Menschen gegen den EU-Ratsvorsitzenden.

Irland ist der einzige der 27 EU-Staaten, in dem die Bevölkerung über den Reformvertrag abstimmte. Rund 53 Prozent der Wähler sprachen sich am 12. Juni gegen das Vertragswerk aus. Damit der Vertrag in Kraft treten kann, müssen alle Mitgliedsländer zustimmen.

Irgendwie kann ich da nicht so ganz dran glauben …

[via Das Journal]

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Der letzte Nagel im Sarg des 9/11 Mythos - Mohamed Atta in Oklahoma City

21.07.2008, 20:18 Uhr — daniel

Mohamed AttaDie Geschichte begann, als das Team (Chris Emery, Holland Van den Nieuwenhof und die Crew von www.okcbombing.net) seine eingehende Untersuchung der 1995er OKC Bombings fortsetzte. Fast unbeabsichtigt trafen sie auf mehrere Zeugen, die berichten wollten, dass sie Atta und fünf weitere 9/11-Flugzeugentführer zwischen dem 6. und 8. September in Oklahoma City gesehen hatten.

Am 6. September, zwischen 10 und 12 Uhr, wurden Mohamed Atta und vier 9/11-Flugzeugentführer im  OKC National Memorial Museum, von einem Angestellten, gesehen. Dieser erzählte Emery später, dass die fünf in einem nahöstlichen Dialekt geredet hätten und im Museum “ungestüm” wurden. Der Angestellte musste sie auffordern den Mund zu halten oder das Gebäude zu verlassen. Die fünf verließen das Gebäude, sofort nachdem sie die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatten.

Der Angestellte erinnert sich deutlich an die fünf, da - in der ganzen Geschichte des Museums - noch nie jemand darum gebeten werden musste, sich zu beherrschen. Es brannte sich in sein Gehirn und er erinnerte sich bereits ein paar tage später wieder daran, als Attas kaltes Starren im nationalen TV zu sehen war - nach den 9/11 Anschlägen.

Der Angestellte versuchte angeblich die Behörden über diesen Vorfall zu informieren, wurde aber ignoriert.

Bei den Entführern die mit Atta gesehen wurden, handelt es sich um: Abdulaziz Alomari, Saeed Algamdi, Ahmed Alnami, and Hamza Algamdi.

Abdulaziz Alomari, Saeed Algamdi, Ahmed Alnami, and Hamza Algamdi

Am Abend des 7. September 2001 tauchten Atta und seine Crew in einer Bar in Oklahoma City auf. Die Gruppe kehrte in der darauf folgenden Nacht wieder in diese Bar zurück. Die fünf tranken Bier harte alkoholische Getränke, tanzten und wurden schlussendlich in einen Kampf mit zwei örtlichen Gästen verwickelt (Anti-Fundamentalistisches verhalten).

Atta war, laut Augenzeugenberichten, der Bandenführer und derjenige der kämpfte, während die anderen vier bereit waren sich in die Schlägerei einzubringen, falls es nötig werde.

Chris Emery und sein Team konnten an die Kreditkarten-Rechnungen dieser Nacht gelangen und verbrachten die letzte 18 Monate damit, die Kreditkartennummern ausfindig zu machen, sowie die Autorisierung der Karten selbst. Wie man sich vorstellen kann, war dies keine einfach Aufgabe. Als Mit-Ermittler herausfanden an welche Daten Emery gelangen wollte, entschieden sich viele auszusteigen. Am Ende kam heraus, dass es sich bei der Nummernsequenz auf Attas Kreditkarte um eine Sequenz handelte, die sich nur auf Kreditkarten der U.S.-Regierung findet. Leider blieben die Untersuchungen, was die Kreditkarten anbelangt, zu diesem Zeitpunkt stehen, hauptsächlich weil nicht genügend Ressourcen zur Verfügung standen.

Eine der von Atta und seiner Gruppe benutzen Kreditkartennummern war seit vollen sechs Monaten abgelaufen, bevor sie am 7. und 8. September benutzt und anerkannt wurde. Die Transaktion wurde ohne jegliche Verzögerung anerkannt.

Marwan Al ShehhiAm 15. September 2001 tauchte ein Freund Attas in der Bar auf, mit einem WEITEREN vermeintlichen Entführer, welcher als Marwan Al Shehhi identifiziert wurde.

Einem Zeugen fällt auf, dass Attas Freund und “der Neue” traurig und irgendwie deprimiert sind.

Attas Freund war bereits seit Jahren ein häufiger Gast des Clubs, und als Störenfried bekannt. Er wurde des öfteren rausgeschmissen.

Dieser Freund bringt also am 15. September Herrn Al-Shehhi mit und sagt “sie hatten Freunde die getötet wurden …”. Sekunden später springt Al-Shehhi über die Bar, packt den Zeugen am Hemdkragen und will mit ihm kämpfen. Der Zeuge dürckt Al-Shehhi weg und brüllt den Freund an: “Was zur Hölle ist los mit ihm…”

Dieser Zeuge sagte später, dass er Al Shehhis Gesicht nie vergessen würde, da es für 10 Sekunden nur 12 bis 18 Inch von seinem eigenen entfernt war.

[via 911truth.org]

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2008er Bohemian Grove Teilnehmerliste

21.07.2008, 16:44 Uhr — daniel

Bohemian Grove Teilnehmerliste #1

Aktivisten von truthaction.org ist es gelungen an die offizielle Teilnehmerliste des 2008er Bohemian Grove Lagers zu gelangen. Des weiteren konnten eine Karte mit Einrichtungen des Groves ergattert werden.

Unter den diesjährigen Teilnehmern sind:

  • George H. W. Bush
  • David Rockefeller
  • Henry Kissinger
  • Donald Rumsfeld
  • Colin Powell
  • einige ehemalige CIA Direktoren

Bohemian Grove Teilnehmerliste #2

Bohemian Grove Teilnehmerliste #3

Karte des Groves

Nachtrag um 17:07 Uhr *)

Wer jetzt zum ersten mal vom Bohemian Grove hört, dem möchte ich Dark Secrets: Inside Bohemian Grove von Alex Jones empfehlen. Alle die wenig Zeit haben, können sich diese lustige Erklärung von Bill Clinton ansehen. Lustig deswegen, weil Clinton selbst da war. Er behauptet zwar in dem Video etwas anderes, aber seit wann kann man Bill Clinton irgendetwas glauben?

Nachtrag um 20:32 Uhr *)

Hinter den Namen der Teilnehmer stehen die Camp-Gruppen, es handelt sich (u.a.) um:

Hill Billies (Big Business/Banking/Politics/Universities/Media)
Mandalay (Big Business/Defense Contractors/Politics/U.S. Presidents);
Cave Man (Think Tanks/Oil Companies/Banking/Defense Contractors/Universities/Media);
Stowaway (Rockefeller Family Members/Oil Companies/Banking/Think Tanks);
Uplifters (Corporate Executives/Big Business);
Owls Nest (U.S. Presidents/Military/Defense Contractors);
Hideaway (Foundations/Military/Defense Contractors);
Isle of Aves (Military/Defense Contractors);
Lost Angels (Banking/Defense Contractors/Media);
Silverado squatters (Big Business/Defense Contractors);
Sempervirens (Californian-based Corporations);
Hillside (Military — Joint Chiefs of Staff)

[via truthaction.org & Infowars.net]

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Gouverneur schlägt “Martial Law”-Helikopter für Chicago vor

21.07.2008, 14:27 Uhr — daniel

Nationalgarde-Helikopter für Chicago

Die Hauptstadt der Reglementierung von Waffenbesitz - Chicago, wo nur Kriminelle Feuerwaffen besitzen dürfen - wurde von einer neuen Welle der Kriminalität und Gewalt getroffen, was Gouverneur Rod Blagojevich dazu veranlasste, vorzuschlagen Helikopter der Nationalgarde zur Strafverfolgung einzusetzen.

Blagojevich plant die Bildung eines “elite tactical team”, das der Stadt bei bei der Verbrechensbekämpfung helfen soll. Er sagte:

Violent crime in the city of Chicago is out of control, I’m offering resources of the state to the city to work in a constructive way with Mayor Daley to do everything we can possibly do to help stop this violence

Nachtrag um 20:47 Uhr *)

Jetzt auch als komplette Übersetzung bei Infokrieg.tv.

[via Prison Planet]

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Lesezeichen vom 20.07.2008

20.07.2008, 23:58 Uhr — daniel

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