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Warum begeistert uns der schwarze Obama nicht?
24.07.2008, 11:58 Uhr — danielDie BILD-Zeitung lobt Obama, der heute in Berlin ist, in allen Tönen und titelt “Warum begeistert uns der schwarze Obama so?” Der zugehörige Artikel ist allerdings voller Fehler - beziehungsweise absichtlicher Lügen.
Laut BILD steht Obama für Frieden, was ich nicht so ganz nachvollziehen kann, denn ich habe eher das Gefühl, dass Obama für gar nichts steht. Wenn überhaupt, dann steht er für Krieg.
Okay, evtl. hat er sich da ja nur versprochen. Dann hat er sich auf seiner Webseite wohl nur verschrieben? (mehr)
Übrigens hat das Wall Street Journal etwas lustiges festgestellt.
We’re beginning to understand why Barack Obama keeps protesting so vigorously against the prospect of “George Bush’s third term.” Maybe he’s worried that someone will notice that he’s the candidate who’s running for it.
“Wir sind fasziniert von der Idee, dass ein einzelner Mann die Welt zu einem besseren Ort machen kann” - heißt es im Artikel weiter. Wahrscheinlich bezieht sich die BILD auf Obamas Stimmen im Kongress, wo er ja ziemlich oft abgestimmt hat. Oder auf die FISA-Lüge? Oder dann doch auf die Tatsache, dass er zu 97% so stimmt, wie die anderen Demokraten? (siehe)
Wenn wir Deutsche mitwählen dürften, hätte Obama längst gewonnen. 94 Prozent würden für ihn stimmen („Times“). Sein Wahlprogramm ist ein einziges, magisches Wort: „Change“. Wandel!
Behauptete die BILD da. Wahrscheinlich stimmt das sogar, wenn man die Times als Quelle nimmt, guckt mal allerdings auf whowouldtheworldelect.com, wäre Obama nur 3.
“Change” ist übrigens ein tolles Wahlprogramm, vor allem wenn man es so meint …
Der letzte Nagel im Sarg des 9/11 Mythos - Mohamed Atta in Oklahoma City
21.07.2008, 20:18 Uhr — daniel
Die Geschichte begann, als das Team (Chris Emery, Holland Van den Nieuwenhof und die Crew von www.okcbombing.net) seine eingehende Untersuchung der 1995er OKC Bombings fortsetzte. Fast unbeabsichtigt trafen sie auf mehrere Zeugen, die berichten wollten, dass sie Atta und fünf weitere 9/11-Flugzeugentführer zwischen dem 6. und 8. September in Oklahoma City gesehen hatten.
Am 6. September, zwischen 10 und 12 Uhr, wurden Mohamed Atta und vier 9/11-Flugzeugentführer im OKC National Memorial Museum, von einem Angestellten, gesehen. Dieser erzählte Emery später, dass die fünf in einem nahöstlichen Dialekt geredet hätten und im Museum “ungestüm” wurden. Der Angestellte musste sie auffordern den Mund zu halten oder das Gebäude zu verlassen. Die fünf verließen das Gebäude, sofort nachdem sie die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatten.
Der Angestellte erinnert sich deutlich an die fünf, da - in der ganzen Geschichte des Museums - noch nie jemand darum gebeten werden musste, sich zu beherrschen. Es brannte sich in sein Gehirn und er erinnerte sich bereits ein paar tage später wieder daran, als Attas kaltes Starren im nationalen TV zu sehen war - nach den 9/11 Anschlägen.
Der Angestellte versuchte angeblich die Behörden über diesen Vorfall zu informieren, wurde aber ignoriert.
Bei den Entführern die mit Atta gesehen wurden, handelt es sich um: Abdulaziz Alomari, Saeed Algamdi, Ahmed Alnami, and Hamza Algamdi.
Am Abend des 7. September 2001 tauchten Atta und seine Crew in einer Bar in Oklahoma City auf. Die Gruppe kehrte in der darauf folgenden Nacht wieder in diese Bar zurück. Die fünf tranken Bier harte alkoholische Getränke, tanzten und wurden schlussendlich in einen Kampf mit zwei örtlichen Gästen verwickelt (Anti-Fundamentalistisches verhalten).
Atta war, laut Augenzeugenberichten, der Bandenführer und derjenige der kämpfte, während die anderen vier bereit waren sich in die Schlägerei einzubringen, falls es nötig werde.
Chris Emery und sein Team konnten an die Kreditkarten-Rechnungen dieser Nacht gelangen und verbrachten die letzte 18 Monate damit, die Kreditkartennummern ausfindig zu machen, sowie die Autorisierung der Karten selbst. Wie man sich vorstellen kann, war dies keine einfach Aufgabe. Als Mit-Ermittler herausfanden an welche Daten Emery gelangen wollte, entschieden sich viele auszusteigen. Am Ende kam heraus, dass es sich bei der Nummernsequenz auf Attas Kreditkarte um eine Sequenz handelte, die sich nur auf Kreditkarten der U.S.-Regierung findet. Leider blieben die Untersuchungen, was die Kreditkarten anbelangt, zu diesem Zeitpunkt stehen, hauptsächlich weil nicht genügend Ressourcen zur Verfügung standen.
Eine der von Atta und seiner Gruppe benutzen Kreditkartennummern war seit vollen sechs Monaten abgelaufen, bevor sie am 7. und 8. September benutzt und anerkannt wurde. Die Transaktion wurde ohne jegliche Verzögerung anerkannt.
Am 15. September 2001 tauchte ein Freund Attas in der Bar auf, mit einem WEITEREN vermeintlichen Entführer, welcher als Marwan Al Shehhi identifiziert wurde.
Einem Zeugen fällt auf, dass Attas Freund und “der Neue” traurig und irgendwie deprimiert sind.
Attas Freund war bereits seit Jahren ein häufiger Gast des Clubs, und als Störenfried bekannt. Er wurde des öfteren rausgeschmissen.
Dieser Freund bringt also am 15. September Herrn Al-Shehhi mit und sagt “sie hatten Freunde die getötet wurden …”. Sekunden später springt Al-Shehhi über die Bar, packt den Zeugen am Hemdkragen und will mit ihm kämpfen. Der Zeuge dürckt Al-Shehhi weg und brüllt den Freund an: “Was zur Hölle ist los mit ihm…”
Dieser Zeuge sagte später, dass er Al Shehhis Gesicht nie vergessen würde, da es für 10 Sekunden nur 12 bis 18 Inch von seinem eigenen entfernt war.
[via 911truth.org]
Gouverneur schlägt “Martial Law”-Helikopter für Chicago vor
21.07.2008, 14:27 Uhr — daniel
Die Hauptstadt der Reglementierung von Waffenbesitz - Chicago, wo nur Kriminelle Feuerwaffen besitzen dürfen - wurde von einer neuen Welle der Kriminalität und Gewalt getroffen, was Gouverneur Rod Blagojevich dazu veranlasste, vorzuschlagen Helikopter der Nationalgarde zur Strafverfolgung einzusetzen.
Blagojevich plant die Bildung eines “elite tactical team”, das der Stadt bei bei der Verbrechensbekämpfung helfen soll. Er sagte:
Violent crime in the city of Chicago is out of control, I’m offering resources of the state to the city to work in a constructive way with Mayor Daley to do everything we can possibly do to help stop this violence
Nachtrag um 20:47 Uhr *)
Jetzt auch als komplette Übersetzung bei Infokrieg.tv.
[via Prison Planet]
Kucinich will Überwachung von Friedensgruppen untersuchen
19.07.2008, 13:32 Uhr — danielDer Abgeordnete Dennis Kucinich (D-OH) kündigte heute an, dass das Kongress-Subkomitee - dessen Vorsitzender er ist - sich Reporte genauer ansehen wird, laut denen Friedensgruppen von der Polizei und privaten Ermittlern überwacht werden.
[M]ost people would be upset to know that police were spying on lawful citizens and infiltrating peaceful organizations, rather than chasing down real criminals
[...] At a minimum, such police spying is clearly a waste of taxpayer dollars and a diversion from the mission of protecting and serving the people.
[...] I want the subcommittee to determine how widespread these activities are and who ordered them
So der Demokrat und ehemalige Präsidentschaftskandidat aus Ohio.
Kucinich ist der Vorsitzende des Domestic Policy Subcommittee des House Committee on Oversight and Government Reform.
[via Prison Planet]
Baldwin 2008
18.07.2008, 17:15 Uhr — danielDas dümmste was man als Ron Paul-Supporter machen kann, nachdem Paul aus dem Rennen um die Präsidentschaft ausgeschieden ist, ist Barack Obama oder John McCain zu unterstützen. Keiner der beiden ist besser als Bush, im Gegenteil: Es wird wahrscheinlich immer schlimmer werden. Egal welchen der beiden man wählt.
Nicht zu wählen ist natürlich eine Möglichkeit. Allerdings gibt es einen Kandidaten, den man sich als Ron Paul-Supporter einmal näher ansehen sollte: Charles “Chuck” Baldwin
Nicht nur das Baldwin sich selbst als “nahen Verbündeten” von Ron Paul sieht, auch Paul selbst schließt nicht aus Baldwin zu unterstützen, nachdem dieser ihn in seiner Kampagne unterstützte.
Übrigens will Baldwin nicht ausschließen, dass es sich bei 9/11 um einen Inside-Job handelte. Er sagte:
I don’t know whether there was any kind of an inside apparatus involved in this or not… If there’s duplicity involved in some kind of conspiracy, then let’s find out who it is and prosecute whoever’s involved.





